Auszug aus einem WohnArchitekturBericht

Fam.C. bewohnt zu Zweit eine Doppelhaushälfte. Beide sind Anfang 60 und möchten noch die nächsten 10 Jahre in ihrem Haus verbringen.

Nach Auswertung der Checkliste ergibt der

WohnArchitekturBericht, dass dieses mit wenigen baulichen Veränderungen möglich ist. 

 

In Bezug auf die flexible übersichtliche Einrichtung, die eine WohnraumAnpassung erübrigt, und das im Bau befindliche barrierefreie Vollbad, ist dies auch im Haus durchaus gegeben.

Aber der Zugang zum Haus, zu den Terrassen und die Überwindung der Treppen im Haus, sind Schwachpunkte, die zu gegebener Zeit verändert werden müssten.

Die Treppen ins OG und ins KG könnten aber ohne Probleme bei Bedarf mit einem Treppenlift ausgerüstet werden.

Der Zugang zum Haus über die Zufahrt sollte bei der bereits vor meiner Besichtigung geplanten, aber noch nicht ausgeführten, Neupflasterung eine Niveauregulierung berücksichtigen, so dass 2 der 3 vorhandenen Stufen entfallen und die letzte Stufe als Rampe ausgebildet würde, womit schon jetzt ein barrierefreier Zugang ermöglicht wäre.

 

Das Haus kann so lange wie gewollt mit geringen zuvor genannten Änderungen bewohnt werden. Aber das Wohnumfeld in Hinsicht auf fußläufig zu erreichende Dinge für den täglichen Bedarf oder Ärzte halte ich nur für  ausreichend, solange ein Auto genutzt werden kann. Sollte dies einmal nicht mehr der Fall sein, ist ein Umzug in ein belebteres Umfeld, auch aus sozialen Gründen, zu empfehlen.